Tipps für die Praxis
QualitÄt vor QuantitÄT
- Die Theorie ist wichtig!
Viele Bewerber bemühen sich außerhalb der Fahrstunden nicht genügend ihr theoretisches Wissen zu vervollständigen und so vergeht wertvolle Zeit damit, während der Fahrstunden theoretisches Grundwissen zu vermitteln. - "Stressfreie" Zeit für Fahrstunden einplanen
Also möglichst nicht vor anderen Prüfungen oder wichtigen Ereignissen, das stört die nötige Konzentration für´s Fahren - Diskussionen mit dem Fahrlehrer während der Fahrt vermeiden!
Sprüche wie "Das hätte aber gepasst" sind während der Fahrt unangebracht. Vertrauen Sie auf die Kenntnisse des Fahrlehrers, denn schließlich ist es ja sein Beruf, Sie erfolgreich durch die Führerschein-Prüfung zu bringen. Wenn der Fahrlehrer es etwas enger nimmt, als Sie es meinen, umso besser für Sie: Dann kann in der Prüfung ja nix mehr passieren!
... FÜR DIE PRAKTISCHE PRÜFUNG
- Am Abend vor der Prüfung früh genug ins Bett gehen.
- Brillenträger müssen unbedingt ihre Brille mitnehmen! Das klingt logisch, aber besonders diejenigen, die ihre Brille nur zum Autofahren tragen, neigen dazu, sie zu Hause zu vergessen.
- Die Kleidung sollte nicht zu eng und unbedingt »getestet« sein: Also nur solche (bequemen!) Hemden, Hosen, Schuhe tragen, die man vorher schon mal in einer Fahrstunde getragen hat.
- Lieber 30 Minuten zu früh kommen als eine Minute zu spät.
- Rechtzeitig herausfinden, ob noch ein Toilettengang nötig ist.
- Das Handy vor der Prüfung ausschalten.
- Daran denken: »Fehlerfrei« gibt's nicht. Besser: »Ich gebe mein Bestes!«
- Kleine Unsicherheiten werden bei jeder Prüfung auftreten. Nicht gleich "die Flinte ins Korn werfen". Konzentriert weiter fahren.
- Keine Panik, wenn der Summer des Fahrlehrerpedals ertönt. Nicht jedes Eingreifen führt zum Nichtbestehen der Prüfung. Allein der Prüfer entscheidet am Ende der Prüfungsfahrt.

